Millaisia ehtoollisaineiden tulisi olla?


#41

Onko muuten apostoli jo tuomittu kirjoituksistaan? Siunauksen malja, jonka me siunaamme, eikö se ole osallisuus Kristuksen vereen? Se leipä, jonka murramme, eikö se ole osallisuus Kristuksen ruumiiseen? Koska leipä on yksi, niin me monet olemme yksi ruumis; sillä me olemme kaikki tuosta yhdestä leivästä osalliset. (1Kor.10:16-17)


#42

[quote=“AnttiValkama, post:41, topic:1597”]
Se leipä, jonka murramme,[/quote]
Tämä ei nähdäkseni ole ristiriidassa äskeisen kanssa. Ensin on leipä, sitten on Herran ruumis ja veri. Totta kai voidaan puhua eukaristiasta leivän murtamisena. Silti kommuuniossa ei jaeta eikä vastaanoteta leipää.


#43

Jos vain murtamiskohdasta olisi kyse niin voisit olla oikeassa. Mutta me olemme kaikki tuosta yhdestä leivästä osalliset.


#44

Alunperin oli leipä, josta tuli Kristus, elämän leipä. Hänestä olemme tulleet osallisiksi. Vertauskuvallisesti siis myös leivästä, vaikkemme olekaan vastaanottaneet leipää.


#45

Minusta tuo menee nyt turhan tarkaksi. Jos sanotaan leipä, mutta tarkoitetaan sitä, mikä näyttää leivältä, niin onko se nyt suuri ongelma?


#46

Pitää olla vehnää. En ole perehtynyt gluteeninpoistoproseduuriin, miten se vaikuttaa jauhoihin.


#47

Käsittääkseni meikäläisillä kyseessä on sekä leipä että Kristuksen ruumis, sekä viini että Kristuksen veri. Eli ei ole tarpeen ajatella leivän katoavan. Apostolin sanat voi tulkita yksinkertaisemmin.


#48

“Papistit syövät Jumalaa, kalvinistit syövät leipää, luterilaiset syövät leipää Jumalan kera.”

  • Voltaire

#49

@Silvanus:lta on pakko kysyä, onko hänen ehtoollisoppinsa katolinen vai luterilainen. Tunnetusti näiden ero on siinä, mitä Schmalkaldenin opinkohdissa todetaan (6:5): “Parhaiten Raamatun mukaista on sanoa, että leipä pysyy leipänä, joksi sitä pyhä Paavalikin nimittää” (1.Kor.10:16, 11:28, samat kohdat, joihin @AnttiValkama viittasi).


#50

Beim heiligen Abendmahl scheint üblicher zu werden, am Altar zum empfang des Herrenleibes eine Hand auszustrecken, um die Gabe da hineingelegt zu bekommen, sie dann mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand zu ergreifen und selbst in den Mund zu nehmen. Diese Gewohnheit verdrängt wohl häufig die ältere, bei der man zum empfang den Kopf hob, den Mund weit öffnete und die Zunge so weit herausstreckte, daß der Austeilende die Hostie bequem darauf legen konnte.

Möglicher weise hängt die Neuerung auch zusammen mit dem heute allgemein bewußteren Bestreben nach Hygiene und der Befürchtung, eine denkbare direkte Berührung durch die Finger des Austeilenden könne unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen. Eben das zu vermeiden, kann jeder durch die benannte eigene sinnvolle Haltung das Seine beitragen. Und die Befürchtung müßte wohl größer sein, wenn einer die eigenen Hände und Finger benutzt - was alles hat der Empfangende seit der letzten Reinigung seiner Hände alles berührt: Türklinken, Autoschlüssel, Gesangbuch, er hat womöglich auch Mitchristen die Hand gegeben zum Gruß.

Die Neuerung wird manchmal damit begründet, es handle sich um gar keine “Neuerung”: diese Sitte sei in der Alten Kirche allgemein üblich gewesen. Sie wird tatsächlich bezeugt - allerdings wesentlich anders als die gegenwärtige. Der heilige Cyrill von Jerusalem gibt seinen Katechumenen die genaue Anweisung: “Trittst du vor dann darfst du nicht die Hände flach ausstrecken und nicht die Finger spreizen. Da die rechte Hand den König in Empfang nehmen soll, so mache die linke Hand zum Thron für Ihn! Nimm den Leib Christi mir hohler Hand entgegen und erwidere: Amen! …Dann genieße Ihn, doch habe acht, daß dir nichts davon auf den Boden falle Was du davon fallen ließest, wäre natürlich so viel, als verlörest du eines deiner eigenen Glieder.”[1] Hier gebietet also die Ehrfurcht vor dem Leib des Herrn und das Bewußtsein Seiner real auch leibhaften Gegenwart: jedes kleinste Krümelchen der Hostie muß von der Hand direkt in den Mund gelangen. Darum wurde die Hostie aus der Hand nicht mit den Fingern in den Mund genommen, sondern aus der Hand herausgeleckt mit der Zunge. So konnten keine Reste zurückbleiben. - Wie weit entfernt davon ist, was heute oft beobachtet werden kann: Krümel der Hostie verbleiben auf der Hand, manchmal sogar läßt einer die unachtsam auf de Boden fallen - zu schweigen von einem beabsichtigten Mißbrauch der Hostie.

Dagegen bezeugt in der alten lutherischen Kirche die weithin übliche Sitte der Mundkommunion Respekt vor dem wahren Leib Christi auch in den kleinsten Krümeln: sogar beim Empfang der Hostie direkt in den Mund hielten Chorknaben, wie bisher, vor der jeweiligen Gruppe der Empfangenden ein Tuch ausgebreitet. Sollten selbst bei dieser behutsamen Art des Austeilens Krümel sich verselbständigen, konnten die darin aufgefangen und hinterher sorgfältig abgetupft und verzehrt werden Die besondere Vorsicht und Umsicht bei der Handlung bringt deutlich zum Ausdruck: nicht was man da empfängt, sondern Wen.

Sagt der Herr: “Nehmt hin und eßt” - heißt das (urtextgemäß) nicht eindeutig “ergreift” (aktiv: faßt an, nehmt in Besitz), sondern genauso gut “empfangt” (passiv: er-haltet, bekommt). Immerhin ist ein ausschließlich aktives Verständnis abgewehrt. Jedes “Ergreifen” hat den Charakter einer Bemächtigung. Das widerspricht dem Verhältnis der Gläubigen zu ihrem Herrn Christus. Darum hat sich bald ab dem 5. Jh. (bis zum 9.) die Mundkommunion sicher herausgebildet als die angemessene Empfangsart der hochheiligen Gabe. In der Ostkirche, “um die Gefahr der Profanierung zu vermeiden”, zerteilt seitdem der Zelebrant das “Lamm” (nach der Zahl der Kommunikanten) in kleine Stückchen, gibt sie in den Kelch und reicht die Kommunion mit einem goldenen Löffelchen - selbstverständlich direkt in den Mund.

Hyvä pieni kirjoitus.
https://www.stmichael-online.de/mundkommunion.htm